57. DGMS-Jahrestagung in Leipzig

Die 57. DGMS-Jahrestagung fand vom 10.–13. März 2026 in Leipzig statt. Das Hörsaalzentrum der Institute für Sportwissenschaften auf dem Campus Jahnallee der Universität Leipzig bot dafür großzügig Raum.

Zur Tagungsorganisation hatte sich ein neunköpfiges Team von ForscherInnen aus verschiedenen Instituten und Forschungseinrichtungen Leipzigs zusammengefunden. Im Namen dieses Teams begrüßten zur Eröffnung der Tagung Uta Ceglarek und Alexander Gaudl (beide Universität Leipzig) die TeilnehmerInnen. Ebenso richtete der Vorsitzende der DGMS, Thorsten Benter (Univ. Wuppertal) Grußworte an die Anwesenden, dankte herzlich dem Organisationsteam und wünschte allen eine interessante und erfolgreiche Tagung.

Eröffnung der Tagung durch Uta Ceglarek und Alexander Gaudl (beide Universität Leipzig).

Thorsten Benter (Univ. Wuppertal) begrüßte alle TeilnehmerInnen.

Das umfangreiche im bewährten Rahmen strukturierte Tagungsprogramm umfasste sechs Plenar- und 15 Keynote-Vorträge. Letztere bildeten jeweils den Anfang von drei parallelen thematischen Sessions, in denen wiederum jeweils drei Kurzvorträge folgten, also derer insgesamt 45 über die Tagung verteilt. Die allermeisten angemeldeten Beiträge erschienen naturgemäß in der Kategorie der Poster, wovon in zwölf Sessions gut 200 präsentiert wurden.

Bereits vor Beginn der Tagung fand außerdem von Dienstagmorgen bis zur Tagungseröffnung das ICP-Anwendertreffen als angegliederte Veranstaltung statt. Alternativ bestand für TeilnehmerInnen die Möglichkeit, einen der sechs halbtägigen Workshops oder eines der beiden Fachgruppentreffen zu besuchen. In den zwei geräumigen Foyers zu beiden Seiten des größten Hörsaals waren insgesamt 23 Hersteller von Massenspektrometern, Ionenquellen und anderen Produkten rund um die Analytik zugegen. Außerdem wurden mittwochs und donnerstags in den Mittagspausen wieder einige Lunchseminare angeboten.

Der Campus Jahnallee der Universität Leipzig zeigte sich die ganze Woche in bestem Wetter.

Kaffeepausen, Firmenstände und Gespräche in den Foyers beiderseits des großen Hörsaals.

Klaus Heumann erhält die DGMS-Ehrenmedaille

Mit der Ehrenmedaille der DGMS ehrt die Gesellschaft Persönlichkeiten, die sich ganz besonders um die DGMS verdient gemacht haben. In diesem Jahr wurde die Ehrenmedaille der DGMS an Klaus G. Heumann (Emeritus Univ. Mainz) verliehen. Jörg Bettmer (Univ. Oviedo) hielt die Laudatio auf den Preisträger. Klaus Heumann hatte in Darmstadt Chemie studiert und auch dort habilitiert, wonach er 1974–1996 Professor in Regensburg und darauffolgend 1996–2005 in Mainz war. Er hat auf dem Gebiet der Element-Massenspektrometrie, besonders TIMS und Quantifizierung mit Isotopenstandard geforscht. Schon in der früheren AGMS und danach in der DGMS war er sehr engagiert: zwei Jahre war er AGMS-Vorsitzender, zweimal fungierte er als Tagungsorganisator und er wirkte in verschiedenen Gremien und Preisjurys der DGMS. Da Heumanns Gattin auch Fotos aus dem Familienarchiv hervorgeholt hatte, gab die Laudation auch ein paar persönliche Einblicke in Heumanns Leben. Nach der Verleihung der Ehrenmedaille durch Thorsten Benter (Univ. Wuppertal) dankte der inzwischen 86-jährige Emeritus sichtlich erfreut für diese besondere Ehrung.

Thorsten Benter (Univ. Wuppertal, links) überreicht die Ehrenmedaille der DGMS an Klaus G. Heumann (Emeritus Univ. Mainz) für seine großen Verdienste um die DGMS.

Wolfgang-Paul-Vortrag

Michael Roukes (California Institute of Technology, Pasadena) wurde in diesem Jahr mit einer Einladung zum Wolfgang Paul-Vortrag der DGMS 2026 ausgezeichnet, der eine Persönlichkeit für prägende Forschung auf dem Gebiet der Massenspektrometrie ehrt. Bedauerlicherweise hatte Roukes seine Anreise aus den USA kurzfristig abgesagt, weshalb sein Vortrag leider online gehalten wurde. Unter dem Titel “A glimpse of the future: Nano-enabled technology for proteomics” stellte Roukes eine neue Methode zur Massenmessung von (Bio)makromolekülen vor. Nanotechnologie ermöglicht die Massenbestimmung aus der Frequenzänderung der Schwingung von Schwingfedern, infolge der Absorption von Molekülen. Derartige molekulare Sensoren können einzelne Protein-Moleküle oder deren Komplexe nachweisen und sind also sogar zum Einzelmolekülnachweis geeignet. Arrays solcher Detektoren, die wie Mikrochips produziert werden können, ermöglichen derartige Messungen schnell und effizient auszuführen.

Online-Vortrag von Michael Roukes (California Institute of Technology, Pasadena) über massenabhängige Schwingungen von nanostrukturierten „Stimmgabeln“.

Wolfgang-Paul Studienpreise

Die DGMS vergibt seit 1997 die Wolfgang-Paul-Studienpreise für Dissertationen und Masterarbeiten, die einen deutlichen Beitrag zur Entwicklung der MS leisten. Die Preisgelder von 5000 € für die Dissertation und 2500 € für die Masterarbeit werden von Bruker Daltonics gestiftet. Eine unabhängige Jury wählt die Preisträger aus den Bewerbungen. Der Jury-Vorsitzende Michael Mormann (Univ. Münster) stellte die diesjährigen PreisträgerInnen vor und Scarlet Koch (Stifterfirma Bruker Daltonics, Bremen) überreichte dann die Urkunden. Den Wolfgang-Paul-Masterpreis 2026 erhielt Marcel Leonhardt (Univ. Düsseldorf, Gruppe Stefan Ulmer) für seine Masterarbeit „First Proton Transport Across CERN“. Der Promotionspreis wurde geteilt vergeben, nämlich an Carina Wolf (Univ. Münster, Gruppe Uwe Karst), für ihre Dissertation “Mass spectrometric tools for exploring the deposition and degradation of tattoo pigments” und an Lukas Benzenberg (ETH Zürich, Gruppe Renato Zenobi) für seine Arbeit “Mass Spectrometric Studies on the Structure of Desolvated Biomolecular Ions”. Nach der Preisverleihung konnten die Preisträger ihre Arbeiten dem Plenum in einem Kurzvortrag vorstellen.

Gruppenbild nach der Verleihung der Wolfgang-Paul-Studienpreise (v.l.): Michael Mormann (Univ. Münster), Scarlet Koch (Bruker Daltonics, Bremen), Carina Wolf (Univ. Münster), Marcel Leonhardt (Univ. Düsseldorf und CERN), Lukas Benzenberg (ETH Zürich) und Thorsten Benter (Univ. Wuppertal).

Plenarvorträge

Jeweils als Einstieg in einen Halbtag war ein Plenarvortrag im Programm der Tagung vorgesehen. Die RednerInnen der insgesamt sechs Plenarvorträge und ihre Themen waren: Klaus Metzeler (Universitätshospital Leipzig) “Fighting (not only) blood cancer with T cells: The CAR-T revolution and the fascinating new era of cellular therapies”, Brian Keevil (University of Manchester) “Steroid Analysis in the Clinical Laboratory”, Detlef Günther (ETH Zürich) “Analytical Capabilities of Nitrogen Inductively Coupled Plasma Mass Spectrometry for Liquid and Solid Analysis”, Karin Hain (Univ. Wien) “Accelerator Mass Spectrometry for Detection of Anthropogenic Radionuclides in the Environment at Highest Sensitivities”, Manuel Liebeke (Univ. Kiel) “Mapping Host-Microbe Metabolic Interactions by Spatial Metabolomics”, und Paola Picotti (ETH Zürich) “Decoding the protein dance”.

Klaus Metzeler (Universitätshospital Leipzig) berichtet von Entwicklungen beim Einsatz von T-Zellen in der Krebstherapie.

Brian Keevil (University of Manchester) spricht über “Steroid Analysis in the Clinical Laboratory”.

Karin Hain (Univ. Wien) spürt mit Beschleuniger-Massenspektrometrie anthropogene Radionuklide und ihre durch Luft- und Meeresströmungen bedingten Transportwege auf.

Detlef Günther (ETH Zürich) lässt bei der Einzelteilchen-ICP-MS im vertikal nach unten strömenden Plasma die Schwerkraft für sich arbeiten.

Manuel Liebeke (Univ. Kiel) betrachtet die räumliche Verbreitung von Metaboliten um Bakterienkulturen herum, u.a. im Mikrobiom der Darmflora.

Paola Piccotti (ETH Zürich) klärt die Bewegungsmechanismen von Proteinen innerhalb von Zellen sowie durch Zellmembranen auf.

Mattauch-Herzog-Preis

NachwuchswissenschaftlerInnen bis zum vierzigsten Lebensjahr können für maßgebliche Entwicklungen auf dem Gebiet der Massenspektrometrie mit dem Mattauch-Herzog-Preis ausgezeichnet werden. Der Mattauch-Herzog-Preis ist mit einem Preisgeld von 12.500 € ausgestattet, das von Thermo Fisher Scientific gestiftet wird. Die diesjährige Preisträgerin präsentierte die stellvertretende DGMS-Vorsitzende Simone König (Univ. Münster), da von der Jury niemand bei der Tagung anwesend sein konnte. Nicole Strittmatter (TU München) wurde für Ihre Entwicklungen zur Biomarker-Detektion zur Identifikation von Bakterien mittels Ambient MS geehrt. Unter anderem wird eine Art Pyrolysepinzette eingesetzt und das erzeugte Aerosol in die Ionenquelle des Massenspektrometers geleitet. Thomas Möhring von der Stifterfirma (Thermo Fisher, Bremen) überreicht die Preisplakette und natürlich den Scheck an die glückliche Preisträgerin.

Den Mattauch-Herzog-Preis erhält Nicole Strittmatter (TU München, mitte) aus den Händen von Thomas Möhring (Thermo Fisher Scientific, Bremen, rechts) Links im Bild Simone König als Vertreterin der DGMS.

Nicole Strittmatter (TU München) erläutert ihre Arbeit zur Identifizierung von Bakterienkulturen mittels Ambient MS.

Flash Talks am Touch Screen als neue Form der Postersession

Wiederkehrende Probleme beim Arrangieren klassischer Postersessions sind Platz für und Verfügbarkeit von Posterwänden, von denen es für gut 200 Poster jeweils eine Menge benötigt. In Leipzig wagten die lokalen Organisatoren, voll auf digitale Poster zu setzen. Das bedeutete, dass die Poster vorab als PDF-Dateien hochgeladen wurden und, damit man die Poster auch in Ruhe studieren konnte, waren diese bereits vor der Tagung für alle registrierten Teilnehmer mit einem Online-Viewer abrufbar. Die Präsentation erfolgte dann in Form dreiminütiger Flash Talks, wofür an zwei Tagen insgesamt zwölf kleinere Sessions geplant waren. Am ersten Abend ließ das große Interesse an den Postern die vorgesehenen Räume überquellen, was auch den freien Wechsel zwischen den Themen erschwerte. Mit einer neuen Raumaufteilung ging es am zweiten Tag besser. In wie weit das – zumindest bei DGMS-Tagungen neue Format – angenommen oder als vorteilhaft angesehen wurde, wird auch eine Umfrage unter den TeilnehmerInnen im Nachgang der Tagung zeigen.

Ein Experiment bei der Posterpräsentation: Flash Talks am Bildschirm statt Posterwände.

Poster am zweiten Abend mit mehr Platz; hier beispielsweise bei Posterpräsentationen in den Foyers.

Ein neuer Wissenschaftspreis ab 2027

Die DGMS wird ab dem kommenden Jahr einen neuen Wissenschaftspreis vergeben können. Der „Kaufmann-Hillenkamp-Preis“ wird für ausgezeichnete massenspektrometrische Arbeiten zur Erforschung und Behandlung von zu wenig erforschten Krankheiten vergeben. Der Preis würdigt die Arbeiten von Raimund Kaufmann und Franz Hillenkamp, die bereits 1975 die Laser Microprobe (LAMMA) als ultimativen Vorgänger der späteren MALDI-TOF-Massenspektrometer entwickelten. Die Preisstiftung soll motivieren, dass in der Forschung oft vernachlässigte Krankheiten ebenfalls intensiv in den Blick genommen werden. Initiator Bernhard Spengler (Univ. Giessen und Transmit GmbH) hofft, dass sich damit die Forschung an wegen ihrer Seltenheit ebenso wie wegen geringer Lukrativität für die Pharmabranche vernachlässigten Erkrankungen gefördert wird. Das betrifft sowohl Krankheiten, die nur einmal unter tausenden Personen auftreten als auch weit verbreitete Tropenkrankheiten, deren flächendeckende Behandlung aber nur mit sehr preiswerten Pharmaka eine Chance haben wird. Das Preisgeld von 3000 € wird von der Transmit GmbH zur Verfügung gestellt.

Bernhard Spengler (Transmit GmbH und Univ. Giessen) stellt die Motivation des „Kaufmann-Hillenkamp-Preises“ vor.

Konferenz-Dinner im Gondwanaland

Zum Konferenz-Dinner im Gondwanaland war es – anders als der Name vermuten lässt – kein weiter Weg. Das Tropenhaus des Leipziger Zoos mit angeschlossenem Restaurant war mit wenigen Straßenbahnstationen rasch zu erreichen. Nach einem Rundgang im schwül warmen und nächtlich dunklen Tropenhaus, bei dem man vom Konzert der Pfeiffrösche begleitet wurde, begrüßten Uta Ceglarek und Thorsten Benter die Gäste zum geselligen Abend. Später legte Alexander Gaudl als DJ auf.

Hängebrücke über den Dschungel vom Gondwanaland.

Konferenz-Dinner im Restaurant des Gondwanalands.

Vortragspreis der DGMS Young Scientists

Beim Treffen der DGMS-Fachgruppe Young Scientists 2025 in Hünfeld wurde der beste Vortrag wieder mit dem Vortragspreis der Fachgruppe ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 500 €, gestiftet von Agilent (Waldbronn), ausgestattet und mit der Ehre, den Beitrag auf der nachfolgenden DGMS-Jahrestagung im Plenum zu präsentieren. Fachgruppensprecher Hendrik Krolle (Univ. Amsterdam) präsentierte Dana Wehner (FU und Fritz-Haber-Institut Berlin, Gruppe von Kevin Pagel) als Preisträgerin. Dana Wehner stellte in ihrem Vortrag komplexe Experimente mittels Action-Spektroskopie vor, welche die Aufnahme von IR-Spektren von Ionen in der Gasphase ermöglicht. Mit dieser Methode verfolgt sie die stereodirigierende Funktion von O-Benzylethern bei der Glycosylierung.

Über den Vortragspreis der DGMS Young Scientists freut sich Dana Wehner (FU und Fritz-Haber-Institut Berlin, rechts), der Ihr von Christoph Müller (Agilent Waldbronn) zusammen mit einem Scheck überreicht wurde.

Posterpreise

Zum Ende der Tagung wurden außerdem die Posterpreise verliehen. Dieses Mal gab es neben drei Preisen durch die Jury der Session Chairs bei der Posterpräsentation auch noch einen Publikumspreis. Die Posterpreise erhielten Malin Stüwe (Univ. Kiel, P 10-01, “Insights into the insides: MALDI MSI for visualizing bacterial metabolites in the mouse intestine”), Victoria Kazimierczyk (Univ. Münster,  P 3-12, “Analysis of bioavailability of gadolinium-based contrast agents in astrocytes and pericytes by ion chromatography-inductively coupled plasma-mass spectrometry”) und Ralf Hübner (Univ. Wuppertal, P 11-16, “Simulation of an NO+ REMPI Laser Plasma Expansion at Varying Initial Charge Densities – Evaluation of a 1D Spherically Symmetric vs 3D Treecode Approach”). Mit dem Publikumspreis ging Iraide Saez Zamcona (Univ. Münster, P 3-12,  “Analysis of bioavailability of gadolinium-based contrast agents in astrocytes and pericytes by ion chromatography-inductively coupled plasma-mass spectrometry”) nach Hause.

Erfreute Posterpreisträgerinnen. Es stehen beisammen (v.l.) Uta Ceglarek (Univ. Leipzig), Malin Stüwe (Univ. Kiel), Victoria Kazimierczyk (Univ. Münster), Iraide Saez Zamcona (Univ. Münster) und Alexander Gaudl (Univ. Leipzig).

Abschluss und Ausblick

Nach der Tagung ist bekanntermaßen vor der Tagung. Ein Team von der Technischen Hochschule Mannheim, der Universität und dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg sowie von der BASF in Ludwigshafen, kurz aus dem Rhein-Neckar-Dreieck, hat bereits den Rahmen abgesteckt. Die 58. Jahrestagung der DGMS wird vom 2.–5. März 2027 in Mannheim stattfinden. Im Namen des Teams lud Carsten Hopf (Technische Hochschule Mannheim) am Ende der Tagung alle Anwesenden schon herzlich zur Tagung 2027 ins ehrwürdige Mannheimer Schloss ein.

Carsten Hopf (Technische Hochschule Mannheim) lädt zur 58. DGMS-Tagung nach Mannheim ein. Bei ihm stehen vom Organisationsteam noch (v.l.) Jürgen Gross (Univ. Heidelberg), Reinhild Trauth (Technische Hochschule Mannheim) und Jereon Krijgsveld (DKFZ Heidelberg). Bild: Alexander Gaudl.

Bevor ganz am Ende der Tagung sich alle wieder auf den Heimweg machten, dankte Marianne Engeser (Univ. Bonn), die als stellvertretende DGMS-Vorsitzende die Ausrichtung von Jahrestagungen begleitet, dem Leipziger Organisationsteam (Uta Ceglarek, Alexander Gaudl, Thorsten Reemtsma, Jonas Warneke, Oliver Lechtenfeld, Stefan Kalkhof, Claudia Wiesner, Jürgen Schiller und Kathrin Engel) mit einer riesigen Tüte voll Gummibärchen und Lakritzröllchen einer Bonner Firma, die auch Kinder froh macht.

Eine Bildergalerie von der Tagung finden Sie hier (Bildergalerie)

Text und Bilder: Jürgen H. Gross, Universität Heidelberg

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