Konferenzdinner in Halle 400 nahe beim Fährhafen.

50. DGMS-Jahrestagung in Kiel

Zur Jubiläumstagung, der 50. Jahrestagung, trafen sich die MassenspektrometrikerInnen der DGMS vom 5. bis 8. März 2017 an der Christian-Albrechts Universität (CAU) in Kiel. Als örtliche Organisatoren wirkten Jürgen Grotemeyer und Tassilo Muskat. Ungeachtet der Lage im hohen Norden der Republik hatten ca. 430 MassenspektrometrikerInnen die Einladung angenommen und waren an die Förde gereist.

Mit ihren rund 230 Postern, 90 angemeldeten Vorträgen und sechs Plenarvortragen bot die 50. DGMS-Tagung genug Möglichkeiten, eigene Ergebnisse vorzustellen und intensiven wissenschaftlichen Austausch zu betreiben. Wie immer konnte man sich auch über Produktneuheiten, Zubehör und Dienstleistungen rund um die MS informieren, denn es waren 19 Firmen aus dem Bereich der MS mit Ständen und auch Lunchseminaren vertreten.

Jürgen Grotemeyer heißt die Tagungsbesucher an der CAU willkommen.
Jürgen Grotemeyer heißt die Tagungsbesucher an der CAU willkommen.
DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz begrüßt zur 50. DGMS-Jahrestagung in Kiel.
DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz begrüßt zur 50. DGMS-Jahrestagung in Kiel.

 

Workshops

Die etwa vierstündigen Workshops vor den Tagungen, für die nur ein Obulus von 10 Euro zu entrichten ist, werden seit vielen Jahren gut angenommen. In Kiel wurden Workshops zu fünf Themen angeboten, zu denen sich 20 bis 48 Personen angemeldet hatten. Im Einzelnen waren die Workshops „Grundlagen der Massenspektrometrie“ (Dietmar Kuck, Matthias Letzel, Mathias Schäfer), „Lipidomics: About Function and Analysis“ (Robert Ahrends, Cristina Coman, Dominik Schwudke, Andrej Shevchenko), „Data Processing in Mass Spectrometry Imaging (Andreas Römpp, Bernhard Spengler), „Core Facilities“ (Axel Imhof, Christof Lenz, Sabine Metzger) sowie „Wissenschaftliches Publizieren“ (Jürgen Grotemeyer, Jürgen Gross) im Angebot.

 

Wolfgang-Paul-Vortrag

Brian Chait (Rockefeller University, NY) war eingeladen, den Wolfgang Paul-Vortrag zu halten. In dieser Reihe lädt die DGMS seit 1997 einen herausragenden Wissenschaftler zur Tagungseröffnung ein. Die Einladung ist eine Auszeichnung des Vortragenden für seine Arbeiten und zugleich eine Erinnerung an Nobelpreis-Trägers Wolfgang Paul, den Entwickler von linearem Quadrupol- und Quadrupol-Ionenfallen-Massenspektrometer. Brian Chait, der die MALDI-MS von Anfang an entscheidend mit prägte, sprach zum Thema “Integrative Methods for Elucidating the Structure and Function of Cellular Machines”. In seinem Vortrag behandelte er die Herausforderung bei der Untersuchung supramolekularer Proteinkomplexe, besonders, wenn auch die Funktionsweise dieser molekularen Maschinen ergründet werden soll. Um detaillierte Strukturen zu ermitteln, setzt Chait auch Crosslinking und gelegentlich Röntgenstrukturanalyse ein. Er legte auch dar, welchen Zeitaufwand – teilweise jahrelange MS-Detektivarbeit – dies bedeutet, sobald es darum geht, mehr als die bloße Masse eines Proteinkomplexes zu ermitteln.

Brian Chait (Rockefeller University, NY) beim Wolfgang-Paul-Vortrag.
Brian Chait (Rockefeller University, NY) beim Wolfgang-Paul-Vortrag.
Brian Chait empfängt die Urkunde für den Wolfgang-Paul-Vortrag von Andrea Sinz.
Brian Chait empfängt die Urkunde für den Wolfgang-Paul-Vortrag von Andrea Sinz.

Plenarvorträge

Neben dem Wolfgang-Paul-Vortrag wurden fünf weitere Plenarvorträge über die Tagung verteilt gehalten.  Den ersten hatte Ron M. A. Heeren (Maastricht University), der in seinem Vortrag „Translational Mass Spectrometry: Molecular Images and More” Einblicke in die Vielfalt massenspektrometrischer Imaging-Techniken gab. Ron Heeren verglich SIMS-Imaging mit höchster Ortsauflösung mit  der heute verbreitetste Form, dem MALDI-Imaging. Mit SIMS-MS/MS Imaging und Ozon als Stoßgas lassen sich sogar Doppelbindungen lokalisieren.
Valérie Gabelica (CNRS, Bordeaux), erläuterte in ihrem Vortrag „Nucleic Acids Biophysics: Insight from (and into) Mass Spectrometry”, die Untersuchung K+-Ionen bindender DNA-Komplexe, deren Selektivitäten und Bindungsstärken. Über „Adventures with Mass Spectrometers: from Designing New Catalysts to Developing a Non-Targeted Drug Metabolite Identification Procedure” berichtete Richard A. J. O’Hair (University of Melbourne), der Methoden der Ionenchemie in der Gasphase zum Studium metallkatalysierter Reaktionen aber auch biochemischer oder ökologischer Fragestellungen einsetzt, wie beispielsweise zur Untersuchung der Entstehung von Pestizidresistenzen bei Insekten. Das Ziel, ein komplettes Lipidom mit einem Schuss zu erfassen, beschrieb Andrej Shevchenko (MPI Dresden) in seinem Vortrag „Multifaceted Shotgun“. Er erläuterte unter anderem die Problematik, dass das Lipidom eines Zelltyps dynamisch ist, da es auch vom Lebensstadium und anderen Faktoren beeinflusst wird.

Valérie Gabelica (CNRS, Bordeaux) beim Vortrag.
Valérie Gabelica (CNRS, Bordeaux) beim Vortrag.
Richard A. J. O’Hair (University of Melbourne) spricht über Ionenchemie in der Gasphase.
Richard A. J. O’Hair (University of Melbourne) spricht über Ionenchemie in der Gasphase.

 

„Ja wo seid Ihr denn alle? Von der (seriösen) Suche nach extraterrestrischem Leben“ lautete der Titel des Vortrags von Wolfgang J. Duschl (CAU). Der Astrophysiker lenkte in seinem lebhaften Vortrag die Blicke aus dem MS-Labor hinaus in die unendlichen Weiten der Galaxie. Duschl erörterte Grundlagen zur Bildung von Sonnensystemen und damit der Formung von Planeten ebenso wie die Hürden bei deren Entdeckung und Charakterisierung. Der Nachweis von Planeten erfolgt indirekt, da Planeten selbst nicht strahlen; sie sind am ehesten beim Durchgang durch den zugehörigen Stern erkennbar. Um spektroskopische Daten ihrer Atmosphäre zu erhalten, muss man den um viele Größenordnungen intensiveren Anteil an Überstrahlung durch den Stern subtrahieren. Trotz der technischen Herausforderungen wurden in den letzten Jahren fast 3600 Exoplaneten in 2700 Sonnensystemen unserer Milchstraße entdeckt, und einige davon lassen Bedingungen erwarten, unter denen die Entwicklung von Leben denkbar scheint.

Wolfgang Duschl (Universität Kiel) sucht extraterrestrisches Leben.
Wolfgang Duschl (Universität Kiel) sucht extraterrestrisches Leben.

 

Postersessions und Konferenzdinner

Eine Tagung ohne Postersession darf es ebenso wenig geben, wie eine ohne Konferenzdinner. Natürlich wurde beides im Kieler Tagungsprogramm gebührend berücksichtigt. Die Postersessions fanden jeweils montags und dienstags am Spätnachmittag statt, wobei die Autoren der geradzahligen Posternummern und die der ungeradzahligen an unterschiedlichen Tagen präsentieren sollten. Das Konferenzdinner, zum gut zwei Drittel der Tagungsbesucher kamen, fand Dienstagabend in einem großen Lokal in der Nähe des Fährhafens statt.

Posterdiskussion.
Posterdiskussion.
Konferenzdinner in Halle 400 nahe beim Fährhafen.
Konferenzdinner in Halle 400 nahe beim Fährhafen.

Mattauch-Herzog-Förderpreis

Mit dem Mattauch-Herzog-Förderpreis 2017 ausgezeichnet wurde Stephan Rauschenbach (MPI Stuttgart). In seinem Vortrag „Electrospray Ion Beam Deposition – Preparative Mass Spectrometry for Molecular Surface Science“ erläuterte der Preisträger seine Arbeit. Der Mattauch-Herzog-Förderpreis wird von der DGMS an Wissenschaftler unter 40 Jahren vergeben, die mit eigenen Arbeiten markante Beiträge zur Entwicklung der Massenspektrometrie leisten und ist von Thermo Fisher Scientific mit 12500 € dotiert. Die Jury unter dem Vorsitz von Michael Linscheid legt großen Wert auf substantielle neue Beiträge zur Massenspektrometrie.

Von links stehen bei der Verleihung des Mattauch-Herzog Preises die DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz, Preisträger Stephan Rauschenbach, Jury-Vorsitzender Michel Linscheid und Thomas Möhring für Thermo Fisher Scientific.
Von links stehen bei der Verleihung des Mattauch-Herzog Preises die DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz, Preisträger Stephan Rauschenbach, Jury-Vorsitzender Michel Linscheid und Thomas Möhring für Thermo Fisher Scientific.

 

Preis für Massenspektrometrie in den Biowissenschaften

Klaus Dreisewerd (Universität Münster) wurde mit dem „Preis für Massenspektrometrie in den Biowissenschaften“ ausgezeichnet. Der von der DGMS mit 5000 Euro dotierte Preis wurde Dreisewerd für seine Arbeiten zu Grundlagen, technischen Entwicklungen und biomedizinischen Anwendungen der MALDI-MS durch den Jury-Vorsitzenden Wolf-Dieter Lehmann (DKFZ Heidelberg) verliehen. Anschließend präsentierte Dreisewerd seine Arbeit. Als Physiker ursprünglich am Ionisationsprozess und an apparativen Entwicklungen in der MALDI-MS interessiert, hat der Preisträger auch immer wieder den Anwendungsbezug in den Biowissenschaften unmittelbar in seine Arbeit einbezogen. Die Entwicklung einer Nachionisation mit einem zweiten Laser in die expandierende Wolke der Laserdesorption erhöht die Ionisationsausbeute erheblich und senkt damit massiv die Nachweisgrenze für Biomakromoleküle.

Jury-Vorsitzender Wolf-Dieter Lehmann (DKFZ Heidelberg), Preisträger Klaus Dreisewerd (Universität Münster) und DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz bei der Verleihung des Preises für Massenspektrometrie in den Biowissenschaften.
Jury-Vorsitzender Wolf-Dieter Lehmann (DKFZ Heidelberg), Preisträger Klaus Dreisewerd (Universität Münster) und DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz bei der Verleihung des Preises für Massenspektrometrie in den Biowissenschaften.

 

Klaus Dreisewerd (Universität Münster) trägt über seine Arbeiten zur MALDI-MS vor.
Klaus Dreisewerd (Universität Münster) trägt über seine Arbeiten zur MALDI-MS vor.

 

Wolfgang-Paul-Preise

In diesem Jahr gingen die Wolfgang-Paul-Preise für Dissertationen an Ann-Christin Niehoff (Universität Münster, Doktorarbeit bei Uwe Karst) und Marcel Kwiatkowski (Universität Hamburg, Doktorarbeit bei Hartmut Schlüter). Da Ann-Christin Niehoff für ihren Arbeitgeber in Japan war, hielt Doktorvater Uwe Karst an ihrer Stelle den Vortrag „Elemental and Molecular Mass Spectrometry for Complementary Bioimaging: from Method Development to Biomedical Applications“. Marcel Kwiatkowski stellte seine Arbeit „Massenspektrometrische Charakterisierung von Proteinen aus den Kondensaten der Pikosekunden-Infrarot-Laserablation“ vor.

Die Wolfgang-Paul-Preise werden für Dissertationen und Masterarbeiten vergeben, die einen deutlichen Beitrag zur Entwicklung der MS leisten. Dafür stiftet Bruker Daltonik insgesamt 12.500 Euro als Preisgelder. Den Preisträgern gratulierten Simon Lauter im Namen der Stifterfirma und Jury-Mitglied Mathias Schäfer (Universität Köln) ganz herzlich.

Wolfgang-Paul-Preise. Von links stehen Uwe Karst stellvertretend für Ann-Christin Niehoff (Universität Münster) und Marcel Kwiatkowski (Universität Hamburg), Simon Lauter (Bruker Daltonik), DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz und für die Jury Mathias Schäfer (Universität Köln).
Wolfgang-Paul-Preise. Von links stehen Uwe Karst stellvertretend für Ann-Christin Niehoff (Universität Münster) und Marcel Kwiatkowski (Universität Hamburg), Simon Lauter (Bruker Daltonik), DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz und für die Jury Mathias Schäfer (Universität Köln).

Agilent Research Summer

Den Agilent Research Summer kann Ina Brümmer (Universität Stuttgart, Gruppe Jens Brockmeyer) nutzen, um ihre Doktorarbeit auf dem Gebiet der analytischen Lebensmittelchemie voranzubringen, indem sie während eines ca. zweimonatigen Aufenthalts in den Applikationslaboren in Waldbronn Geräte verwenden kann, die an ihrer Universität nicht verfügbar sind. Ihr Projekt „Identifizierung von Markerpeptiden in Thunfisch-Spezies mittels isobarem Labeling“ zielt auf die Unterscheidung von hochwertigem Thunfisch von billigeren Ersatzfischarten, was bei rund 60 % der hochpreisigen Ware der Fall scheint. In Vertretung des Jury-Vorsitzenden überreichte Wolfgang Schrader (MPI für Kohleforschung, Mühlheim) die Urkunde an Ina Brümmer und Georg Kneer gratulierte ihr im Namen der Stifterfirma.

Ina Brümmer (Universität Stuttgart) empfängt die Urkunde für den Agilent Research Summer von Georg Kneer (Agilent). In der Mitte Jury-Vorsitzender Wolfgang Schrader (MPI Mülheim).
Ina Brümmer (Universität Stuttgart) empfängt die Urkunde für den Agilent Research Summer von Georg Kneer (Agilent). In der Mitte Jury-Vorsitzender Wolfgang Schrader (MPI Mülheim).

 

Ehrenmedaillen

In der Mitgliederversammlung wurden zwei Ehrenmedaillen verliehen. Mit der Auszeichnung dankte die DGMS Jürgen Grotemeyer (Universität Kiel, ehemals Vorsitzender der DGMS) und Dietmar Kuck (Universität Bielefeld, ehemals Schatzmeister der DGMS). Beide hatten für die DGMS von 2002 bis 2012 mit außergewöhnlichem Einsatz gewirkt und neben vielen anderen Aufgaben auch die Hauptlast der Organisation der International Mass Spectrometry Conference 2009 in Bremen gestemmt. Die Ehrenmedaillen wurden ihnen vom scheidenden DGMS-Vorsitzenden Michael Linscheid überreicht.

Jürgen Grotemeyer (links) und Dietmar Kuck (mitte) haben die Ehrenmedaille der DGMS erhalten. Rechts Laudator Michael Linscheid (Humboldt Universität Berlin).
Jürgen Grotemeyer (links) und Dietmar Kuck (mitte) haben die Ehrenmedaille der DGMS erhalten. Rechts Laudator Michael Linscheid (Humboldt Universität Berlin).

 

Neuer DGMS-Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung stellte sich der neue Vorstand den DGMS-Mitgliedern persönlich vor. Seit Januar 2017 wirken für die DGMS Andrea Sinz (Universität Halle-Wittenberg, Vorsitzende), Bernhard Spengler (Universität Gießen, stellvertretender Vorsitzender), Dietrich Volmer (Universität Saarbrücken, Stellvertretender Vorsitzender), Matthias Letzel (Universität Münster, Schatzmeister) und Jürgen Gross (Universität Heidelberg, Schriftführer). Die Vorsitzende, Andrea Sinz, dankte ausdrücklich dem bisherigen Vorstand für seinen Einsatz.

 

Fünf Posterpreise

Zum Ende der Tagung an der CAU wurden auch wieder Posterpreise verliehen. Einerseits drei vom Springer-Verlag und Analytical and Bioanalytical Chemistry mit je 200 € als Buchgutscheine dotierte Preise, deren Ausschreibung vor vielen Jahren von Jochen Franzen (Bruker Daltonik) initiiert wurde, um die Präsentationsqualität der Poster anzuheben. Andererseits zwei von JEOL Germany mit je 250 € ausgestattete Preise, von denen einer im Themenbereich LC-MS und einer im Themenbereich GC-MS angesiedelt sein sollte. Die Jochen Franzen-Posterpreise erhielten Vera Warmbrunn (P86, Universität Erlangen), Sebastian Weske (P48, Universität Göttingen) und Waldemar Hoffmann (P64, Freie Universität Berlin). Der JEOL GC-MS-Posterpreis ging an Zahra Farmani (P128, MPI Mülheim) und der LC-MS-Preis an Tilo Schachel (P214, Universität Münster).

Zu den Jochen Franzen-Posterpreise gratuliert Andrea Sinz Sebastian Weske (Universität Göttingen) und Waldemar Hoffmann (Freie Universität Berlin).
Zu den Jochen Franzen-Posterpreise gratuliert Andrea Sinz Sebastian Weske (Universität Göttingen) und Waldemar Hoffmann (Freie Universität Berlin).
JEOL GC-MS-Posterpreis an Zahra Farmani (MPI Mülheim) und LC-MS-Preis an Tilo Schachel (Universität Münster). Für JEOL gratuliert Stefan Slamnoiu.
JEOL GC-MS-Posterpreis an Zahra Farmani (MPI Mülheim) und LC-MS-Preis an Tilo Schachel (Universität Münster). Für JEOL gratuliert Stefan Slamnoiu.

 

Gemeinsam mit der französischen MS-Gesellschaft

Im kommenden Jahr wird die erste gemeinsame Tagung der DGMS mit der Société Francaise de Spectrométrie de Masse (SFSM) stattfinden. Zusammen mit Kollegen der SFSM organisiert Dietrich Volmer die Tagung vom 11. bis 15. März 2018 in Saarbrücken. In Abstimmung mit der SFSM wird die gemeinsame Tagung einen Tag länger als bei der DGMS üblich sein. Beide Gesellschaften zusammen lassen auch annährend doppelt so viele Teilnehmer erwarten. Einen Link zur Tagungswebsite wird man im Herbst 2017 auf unserer Website finden.

Dietrich Volmer lädt ein zur 51. DGMS-Tagung gemeinsam mit der 35. SFSM-Tagung.
Dietrich Volmer lädt ein zur 51. DGMS-Tagung gemeinsam mit der 35. SFSM-Tagung.

Zum Abschluss dankte die DGMS-Vorsitzende Andrea Sinz dem Kieler Tagungsteam, ganz besonders Jürgen Grotemeyer, Tassilo Muskat und Frauke Kutscha, für die sehr gelungene Organisation und überreichte eine große Tüte Halloren Kugeln als Nervennahrung an den Arbeitskreis.

Das Kieler Tagungsteam in den ersten beiden Reihen.
Das Kieler Tagungsteam in den ersten beiden Reihen.

>>> Hier geht es zu großen Bildergalerie der Tagung.

>>> Tagungsband

Text und Bilder: Jürgen H. Gross, Universität Heidelberg

 

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